6 thoughts on “Heribert Prantls kritischer Kommentar zur EU-Flüchtlingspolitik

  1. By the way Friedensnobelpreis wegnehmen:
    Den vom Obama bitte auch gleich, der hatte diesen als Vorschuss quasi erhalten!

  2. Zur Abschreckung absaufen lassen?
    Warum erinnert mich dies gerade an den praktizierten Zynismus früherer Tage!
    Da bekamen Angehörige immer die Rechnung für die Hingerichteten zum bezahlen.

    Da hätte ich noch ein paar lustige Ideen mehr:
    Von der Polizei angeschossene Räuber zur Abschreckung nicht mehr medizinisch behandeln.
    Oder wer sich weigert zu Arbeiten bekommt auch kein Esssen.
    Entschuldigung, die Regelung haben wir ja schon.
    Oder wie wärs damit:
    Künftig an die Bootpeople Schwimmwesten durch die Marine aushändigen damit diese sicher zurückschwimmen können. In den Rettungsbooten wären sie bereits auf europäischen Boden. Und das gilt es ja zu verhindern.
    Einen hab ich noch:
    Wie man hier sieht:
    Das Boot ist voll! LOL.

  3. Ja aber Deutschland hat noch mehr solcher witzigen Anekdoten:

    Am 16. April habe ich im östereichischen Radio beim Autofahren gehört,
    das die Salzburger Taxiunternehmen keine Fahtgäste mehr nach Deutschland transportieren, da dies in letzter Zeit regelmäsig von der deutschen Bundespolizei in Haft genommen wurden, wenn sie Fahrgäste ohne gültiges Visum von A nach D transportierten: Als Fluchthelfer wohlgemerkt.

    Die Taxi-Innung lehnt die von der deutschen Polizei empfohlene Visa-Kontrolle vor Fahrtbeginn ab, da dies in Österreich nicht rechtens ist und sie dies nicht dürfen.
    Als Konsequenz bleibt hier ihnen künftig nur kein Fahrgasttransport von A nach D.
    Es stelen sich hier 2 Fragen:
    Warum erfährt man in Deutschland nichts von diesen Skandalen?
    Denn landen Sie in Salzburg oder Innsbruck am Flughafen können auch deutsche künftig zu Fuss nach Bayern weiterreisen.
    2. Warum verhaftet man nicht die Lockführer entsprechend?
    Hier handelt es sich ebenfalls um öffentliche Verkehrsmittel?
    Oder hat die Bahn immer noch permanente Krenzkontrollen im Schengenraum beim Grenzübertritt.

    1. Die Bevölkerung soll eben nicht unnötig beunruhigt werden. Alles geschieht nur aus Umsicht und gewissenhafter Fürsorge (so, wie man die Ausstrahlung bestimmter Dokumentationen erst gegen Mitternacht ansetzt, wenn die zartfühlenden Zuschauer im Bett liegen). Aber jetzt wissen es wenigstens die, die hier mal reingeschaut haben! Und man sollte möglichst österreichische Nachrichten hören.

      1. Früher waren solche Dinge wenigstens im Spiegel nachzulesen.
        Aber der hat schon lange Fehlanzeige!

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